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Unser Spielpackkonzept |
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An die 100 bewährte und beliebte Spielmöglichkeiten zum Schriftspracherwerb. Einfach zum Ausdrucken und alles auf einer einzigen CD-Rom
Auszug aus der Rezension Dr. Büchel Lega-Kids:
Vom Lese-Hali-Galli übers Schiffe versenken mit Silben zum Schlaumeier-Bingo - die Spiele von Easylearn greifen teilweise auf bewährte Spielideen zurück (Memory, Domino etc.), beschreiten aber auch neue Wege, die den Kindern Spaß machen und dabei verschiedene Bereiche wie phonologische Bewusstheit, Merkfähigkeit, Lesekompetenz oder das automatisierte Anwenden von Rechtschreibstrategien fördern.
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Unser Spielepack erhielt von der Jury 5 von 5 möglichen Punkten!!! |
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Kritische Konsonanten
Bei Konsonanten, insbesondere Stoppkonsonanten wie k, t, p, b, d, g handelt es sich um sehr kurze akustische Ereignisse. Im Lautstrom (eines Wortes oder Satzes) erscheinen die Konsonanten nicht automatisch so, wie wie wir sie letztendlich schreiben. Das ist eine von vielen Schwierigkeiten, die den Schriftspracherwerb zu einer hochkomplexen Angelegenheit werden lassen. Wenn noch dazu eine Verarbeitungsschwäche hinsichtlich der genauen Wahrnehmung der Plosivlaute (Stoppkonsonanten) hinzukommt, kann es erst recht nicht zu einer adäquaten Rechtschreibung kommen. Da in einer sehr geringen Zeitspanne von ca 20 ms (solange dauert ungefähr z.B. das /p/ von "Paul") die zentrale auditive Verarbeitung entscheiden muss ob es sich um ein /b/ oder ein /p/ handelt, kommt es bei Kindern mit zeitlichen Verarbeitungsstörungen genau aus diesem Grund häufig zu Verwechslungen.
Ein anderer Faktor ist die Stimmeinsatzzeit. Machen Sie einen Selbstversuch: Sprechen Sie die Silbe "ka", anschließend ein "ga".
Der entscheidende Unterschied ist hier nämlich nicht der Intensitätsunterschied (/k/ ist etwas lauter als /g/) sondern der Zeitunterschied zum /a/. Bei "ka" kommt das /a/ ein wenig später, dazwischen befindet sich die sogenannte Stimmeinsatzzeit. Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Zeitspanne, wenn künstlich verändert (wie z.B. bei Senso-X) , die Phonemerkennung entscheidend positiv beeinflussen kann. Neben dem Training der Ordnungsschwelle sollen Kinder, die Schwierigkeiten bei der phonematischen Differenzierung haben, auch direkt mit speziell bearbeiteten Silbenpaaren arbeiten, die Ihnen die Unterscheidung zunächst leichter machen. ürzer werdenden Abständen aufeinanderfolgen, wobei auch die Tonhöhen variieren - solange bis auch kleinste Tonhöhenunterschiede in ihrer Reihenfolge sicher reproduziert werden können. Ein Training was Spaß macht: direkte und unmittelbare Rückmeldung, schon nach kürzester Zeit sind Erfolge möglich, da das Anforderungsniveau mit den Fähigkeiten des Kindes automatisch steigt. Damit steigt auch die Motivation - auch und gerade bei Kindern, die sich oft nur schwer auf Gehörtes einlassen wollen und als "konzentrationsgestört" gelten.
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